Autor: wupperbox

Fischers Park Wermelskirchen

FischersPark

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Schnee ist schön …

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… wenn man drinnen ist. In der warmen Wohnung. Übrigens wird von dem 17er Zuiko behauptet, dass es kein Bokeh hat. Ist einmal wieder völliger Schwachsinn. So, wie alles Gelaber im Internet Schwachsinn ist …

Ich mit der PEN-F und dem 17er

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Andreas Jorns – Friday’s Child

Was schreibt man über dieses Werk? Was schreibt man darüber, wenn man das Buch bekommt – auf welche Art auch immer – es aufschlägt und betrachtet?

Klar, ganz einfach: „Das Buch ist cool. AJ ist cool und liefert eben immer nur Topqualität ab.“

War mein erster Gedanke. Zwar bin ich ein Fan von gnadenloser Schärfe verschiedener Ebenen. Jedoch sollte man nicht so borniert sein auch einmal über den Tellerrand zu schauen und auch andere Blickweisen zu honorieren.

Kurzum – ich war nach dem ersten Durchblättern so richtig geflasht. So geht‘s mir immer bei AJ‘s Werken.

Friday‘s Child ist anders, mystisch und nicht auf Anhieb greifbar. Seine ganze Pracht entfaltet sich langsam, still und allmählich. Wie ein aufziehender Nebel am morgen, wenn der Tag erwacht.

Der Burner ist jedoch der, dass wenn man den Begleittext auf AJ‘s Homepage liest, sich dem Betrachter ein ganz anderes – neues – Buch offenbart. Eine anscheinend willkürliche Aneinanderreihung von Fotos transformiert sich zu einer Bildgeschichte. Vielleicht ist dieser Effekt gewollt, vielleicht auch Zufall. Ist eigentlich aber auch egal. Was zählt ist das Ziel und das Ergebnis.

Vielleicht erschließt sich dieser Effekt nicht jedermann. Ich muss für meine Person gestehen, dass ich bei AJ‘s Werken immer positiv voreingenommen bin. Das ist so und dazu stehe ich.

Ich beschreibe die Bilder hier nicht. Geht gar nicht. Die muss man gesehen haben. Und jeder sollte sich – also wirklich im übertragenen Sinne – sein eigenes Bild davon machen.

Danke AJ für dieses Buch.